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Schlechte Trefferquote sorgte anfänglich für Probleme
TV Jahn Königshardt 2 – Rumelner TV 2 (29:35) 72:56
Zu Beginn hatte die zweite Mannschaft arge Probleme gegen die gut aufgestellte Zonenverteidigung des Rumelner TV 2 anzukommen.
Und es sollte eine Halbzeit dauern, ehe Königshardt die richtigen Mittel fand erfolgreich zu punkten. Dabei erspielte sich Königshardt meist problemlos offene Würfe, die aber häufig das Ziel verfehlten. Zur Halbzeit lag Jahn daher mit 29:25 zurück. Nach einer deutlichen Ansprache während der Halbzeitpause wurde die Taktik für die zweite Halbzeit ausgesprochen. Königshardt sollte ihre Stärken in der Verteidigung und vor allem im Zug zum Korb besser ausspielen und nicht so viele Würfe von außen probieren. Zunächst schaffte es die Mannschaft von Tino Theißen jedoch nicht die Anweisungen umzusetzen und Rumeln baute den Vorsprung auf 32:45 (24. Min) aus. Nach einer zweiten Auszeit schien Königshardt dann aber die Marschroute des Trainers verstanden zu haben. Mit einem 11:0-Spurt wurde der Anschluss wieder hergestellt (45:46, 28. Min) und mit einem weiteren 8:0-Lauf endlich eine Führung herausgespielt. Nun war der Knoten geplatzt. Dank eines 19:7-Schlussviertels wurde dann doch noch ein deutlicher 72:56-Sieg herausgespielt.
Punkte: te Heesen (2), Fischer (18), Lenzen (4), Krämer, M. (0), Krämer, J. (23), Engel (4), Rzymski, C. (5), Wojnarowicz (1), Gehlhaar (2), Rzymski, F. (0), Momper (2), Harpering (11).


